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Green Shooting


Der Begriff „Green Shooting“ – das grüne Drehen – beschreibt ressourcenschonende Produktionsmethoden in der Filmherstellung. Damit soll die vor allem bei aufwändigen Filmproduktionen verursachte große Menge an Treibhausgasemissionen deutlich reduziert werden. Auf europäischer Ebene gewinnt „Green Shooting“ schon seit einigen Jahren an Bedeutung, dabei nehmen Frankreich, Großbritannien, Belgien und Italien eine Vorreiter-Rolle ein. Im Vergleich dazu gibt es in Deutschland noch großen Handlungsbedarf. Im Sinne von Corporate Social Responsibility (CSR), also der freiwilligen Bereitschaft der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, kann eine Branche wie die deutsche Filmindustrie auch für andere ein Vorbild für ökologisch-nachhaltiges Arbeiten sein.

Die MFG treibt mit ihrer Initiative „Green Shooting“ ein entsprechendes Umdenken in der Filmherstellung voran, schlägt Handlungsalternativen vor und sensibilisiert für das Potential der Emissionsreduzierung.

Die nachstehenden, kostenlosen Maßnahmen bietet die MFG an, um Produzenten dabei zu unterstützen, ökologisch-nachhaltig zu produzieren und die Emissionen bei der Filmherstellung zu senken:
• Bezuschussung eines »Green Consultant« mit bis zu 5.000 Euro (bei geförderten Produktionen)
• CO2-Rechner für Film- und TV-Produktionen
• Handlungsleitfaden mit Hinweisen für ressourcenschonende Produktionsweise
• Projektbezogene Beratung (bei geförderten Produktionen)
• Workshops zu Green Production Basics und einzelnen Gewerken

Wir sind auf diesem Gebiet auf die Offenheit und Kooperation innerhalb und mit der Filmbranche angewiesen – und wollen zur Diskussion anregen. Kommen Sie gerne auf uns zu und sprechen mit uns über Ihr nächstes Projekt und Ihre Ziele.

 

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