Kinostart: GAZA SURF CLUB

15.03.2017 | Ab 30. März im Kino.


 

Philip Gnadts Dokumentarfilm GAZA SURF CLUB zeigt die Welt der jungen Menschen im Gazastreifen, die sich nach Freiheit sehen. Die Koproduktion von Little Bridge Pictures zusammen mit dem WDR startet am 30. März in den deutschen Kinos.

Die Premiere findet am 2. April um 20 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr) im Delphi Arthaus Kino in Stuttgart statt. Ebenfalls anwesend wird der Regisseur sein. Karten dafür können bis 29. März per Mail an stuttgart@farbfilm-verleih.de reserviert werden.


Inhalt

Eine junge Generation, die in Gaza zwischen Israel und Ägypten gefangen ist und von der Hamas regiert wird, zieht es zu den Stränden. Sie hat genug von Besetzung, Krieg und religiösem Fanatismus und ihre ganz eigene Art des Protests gefunden: Surfen.

Der Gazastreifen ist ein schmaler Küstenstreifen zwischen Israel und Ägypten mit einem Hafen, in dem keine Schiffe mehr anlegen und einem Flughafen, der nicht mehr angeflogen wird. Kaum jemand kommt heraus, fast nichts und niemand kommt hinein. Mit ihren Surfbrettern schaffen sich die Surfer ein kleines Stück Freiheit, zwischen dem Strand und der von den Israelis kontrollierten Sechs-Meilen-Grenze. Freiheit, die ihnen keiner nehmen kann. Der Film zeigt die Träume und Hoffnungen der Jugendlichen dieser Grenzregion, in der die ältere Generation jegliche Hoffnung aufgegeben hat.

Gefördert wurde GAZA SURF CLUB von dem Deutschen Filmförderfonds, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und der MFG Filmförderung.

// zur Homepage von GAZA SURF CLUB

Quelle: Farbfilm Verleih