Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg

MFG @ NaturVision Filmfestival

11. bis 14. Juli 2019

An den Rändern der Welt
An den Rändern der Welt | Bild: Filmtank

Drei MFG-geförderte Produktionen laufen im Programm des Festivals, das sich in diesem Jahr den Folgen und Gefahren des drastischen Rückgangs von Biodiversität widmet.

Nominiert für den NaturVision Kamerapreis wird Thomas Tielschs "An den Rändern der Welt" am Sonntag, 14. Juli um 18 Uhr präsentiert. Die Dokumentation führt uns an die letzten indigenen Gemeinschaften heran - fernab der Zivilisation und doch betroffen von ihren Folgen. Der Fotograf und Greenpeace-Aktivist Markus Mauthe ist zu ihnen gereist und macht auf berührende und nachdenkliche Weise ihre Kultur und auch den Kampf gegen die Zerstörung ihrer Lebensräume sichtbar. Die Filmtank-Produktion wurde mit Mitteln der Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein und der MFG Filmförderung Baden-Württemberg unterstützt.

Im Open-Air-Kino sind "Alarm am Hauptbahnhof - Auf den Straßen von Stuttgart 21" (Freitag, 11. Juli, 18 Uhr) und "Pettersson und Findus - Findus zieht um" (Freitag, 11. Juli, 14 Uhr) zu sehen.

Die Stuttgarter Dokumentarfilmerinnen Sigrun Köhler und Wiltrud Baier begleiten den Streit um das Projekt Stuttgart 21 mit der Kamera. Sie tauchen in verschiedenen Situationen des Protests für und gegen den Bahnhofsbau ein, sehen die Lichtgestalt Heiner Geißler kommen und erleben einen historischen Wahlsieg der Grünen. Eine persönliche Chronik über Macht, Staat und Bürger, montiert aus den kleinen Geschichten am Rande einer großen Erregung.

Ali Samadi Ahadis Spielfilm erzählt von dem genervten Pettersson (Stefan Kurt), der nach Ruhe sucht und deshalb für den (animierten) Kater Findus ein eigenes Spiel- und Hüpf-Haus baut. Der findet jedoch solche Gefallen daran, selbständig zu sein und nebenan allein zu wohnen, dass er gleich ganz und gar ins Häuschen umzieht.

NaturVision

 

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