- Die TV-Produktion „No Dogs Allowed“ gewinnt in Weimar den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025.
- Der neu gestiftete Filmgewerkepreis der Mitteldeutschen Medienförderung MDM geht an das Producerinnen-Team des MFG-geförderten Kinofilms „Vena“.
- Der Debütfilm „Babystar“ gewinnt bei der Filmschau Baden-Württemberg in der Kategorie Spielfilm.
- „Born to Fake“ wird bei der Filmschau als bester Dokumentarfilm prämiert.
- Der Baden-Württembergische Filmpreis in der Kategorie VFX-Studios geht an das MFG-geförderte Team von Accenture Song Content Germany für die US-Serie „Dune: Prophecy“.
Beim Fernsehfilmfestival TeleVisionale, die erstmals in Weimar stattfand, gewann das MFG-geförderte Drama „No Dogs Allowed“ von Regisseur Steve Bache den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025. Das von Schiwago Film (Stuttgart) produzierte Drama um einen Jugendlichen, der pädophile Neigungen an sich entdeckt, wurde bereits mehrfach preisgekrönt, so auch beim Internationalen Filmfestival im estnischen Tallinn und mit dem Baden-Württembergischen Filmpreis 2024.
Der neue MDM Filmgewerkepreis 2025 geht an das Producerinnen-Team Sophie Kühne, Olivia Sieranski und Svenja Vanhoefer für die Produktion des MFG-geförderten Kinofilms „Vena“. Das Drama um eine drogenabhängige werdende Mutter basiert auf dem Drehbuch von Regisseurin Chiara Fleischhacker, für den sie im Jahre 2022 den von der MFG gestifteten Thomas Strittmatter Preis erhielt. Auch der Film „Vena“ gewann bereits mehrere Filmpreise.
Großer Erfolg für MFG-geförderte Beiträge bei der 31. Filmschau Baden-Württemberg
Bei der 31. Filmschau Baden-Württemberg erhielt das MFG-geförderte Jugenddrama „Babystar“ von Joscha Bongard nach dem Votum einer dreiköpfigen Fachjury den Preis als bester Spielfilm und konnte sich damit in einem hochrangigen Wettbewerb durchsetzen. Die Produktion der Ludwigsburger LiseLotte Films handelt von einer jugendlichen Influencerin, deren Leben ständig öffentlich gemacht wird. Die Ko-Autorin Nicole Rüthers nahm den Preis entgegen.
Auch in der Kategorie Dokumentarfilm der Filmschau gewann ein MFG-geförderter Beitrag: „Born to Fake“ von Benjamin Rost und Erec Brehmer erhielt den vom Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart gestifteten Preis. Das posthume Porträt des dreisten Fälschers von Fernsehreportagen der neunziger Jahre, Michael Born, war erst kürzlich bei den Filmfestspielen in Biberach prämiert worden (Márk Szilágyi, MSZ – Production).
Der Baden-Württembergische Filmpreis in der Kategorie VFX-Studios ging an die Artists Peter Lames (Absolvent des Animationsinstituts an der Filmakademie Baden-Württemberg), Apollonia Hartmann und David Anastacio von Accenture Song Content Germany für die amerikanische Science-Fiction-Serie „Dune: Prophecy“ von Anna Foerster. Das Team hatte eine Line Producer Förderung der MFG erhalten.
MFG stiftete wieder Jugendfilmpreis der Filmschau für die Spielfilm-Kategorie
Der von der MFG gestiftete Jugendfilmpreis Baden-Württemberg für den besten Beitrag des Spielfilmwettbewerbs geht 2025 an Regisseur und Drehbuchautor Corn Baum aus Stuttgart für seine in England gedrehte Satire „Omega Dude Bros“. Die Auszeichnung wurde vom Leiter der Unit Filmförderung Robert Gehring an den Nachwuchskünstler übergeben.
Der Tübinger Kinobetreiber, Regisseur und Filmverleiher Stefan Paul wurde für sein Lebenswerk mit dem diesjährigen Baden-Württembergischen Ehrenfilmpreis ausgezeichnet. Laudatorin Stefanie Schneider, SWR-Landessenderdirektorin, hob seine Verdienste für den Filmstandort Baden-Württemberg und die gesamte bundesdeutsche Arthaus-Kinoszene hervor. Das MFG-geförderte filmische Porträt über Stefan Paul und sein Tübinger Kino, „Kinoleben“, von Regisseur Goggo Gensch, war der Eröffnungsfilm der 31. Filmschau Baden-Württemberg.











