Die Nominierungen unterstreichen die Bandbreite und Qualität der in Baden-Württemberg geförderten Projekte – von großen Familienfilmen über künstlerisch anspruchsvolle Kinoproduktionen bis hin zum Dokumentarfilm. Sie zeigen zugleich die gezielte Förderstrategie der MFG, die sowohl kreative Talente als auch marktrelevante Stoffe stärkt und damit den Filmstandort nachhaltig positioniert.
In der Kategorie Bester Dokumentarfilm ist der von der MFG im Verleih geförderte Film „Im Prinzip Familie“ nominiert. Für „In die Sonne schauen“ stehen neben den Nominierungen für Beste Regie und Bestes Drehbuch auch zwei Schauspielnominierungen: Lena Urzendowsky und Claudia Geisler-Bading sind jeweils als Beste weibliche Nebenrolle nominiert.
„Amrum“ und „In die Sonne schauen“ sind zudem in mehreren Gewerken nominiert, darunter Kamera/Bildgestaltung, Kostümbild, Maskenbild und Tongestaltung.
„Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ wurde ebenfalls für die Beste Tongestaltung nominiert, „Amrum“ zusätzlich für die Beste Filmmusik.
In der Kategorie Bester Kinderfilm ist „Zirkuskind“ nominiert, der von der MFG im Verleih gefördert wurde.
Mit „Die Schule der magischen Tiere 4“ und „Woodwalkers 2“ sind zudem zwei erfolgreiche Familienproduktionen in der Kategorie Beste visuelle Effekte vertreten.
Der Deutsche Filmpreis ist die höchst dotierte und wichtigste Auszeichnung für den deutschen Film. Über 2.300 Mitglieder der Deutschen Filmakademie entscheiden über die Preisträgerinnen und Preisträger. Die Verleihung findet am 29. Mai 2026 in Berlin statt.






