Drei geförderte Filme beim 43. FILMFEST MÜNCHEN 26

„23.000 Leben“, „Block 10“ und „Drei Kameradinnen“ im Premierenprogramm

Auf dem Foto stehen drei Frauen auf einem Feld. Links von ihnen ist ein brauner Acker, rechts eine Wiese. Sie sind Richtung Kamera gewandt und man sieht sie bis zur Hüfte.
Filstill aus "Drei Kameradinnen" | © die film gmbh
| München

Neben 32 Filmen und Serien in den deutschen Wettbewerben des 43. FILMFEST MÜNCHEN feiern zwölf weitere Produktionen ihre Weltpremiere in München. Mit „23.000 Leben“, „Block 10“ und „Drei Kameradinnen“ sind darunter auch drei MFG-geförderte Filme. Die Produktionen zeigen die Vielfalt des geförderten Filmschaffens in Baden-Württemberg und beinhalten internationale Koproduktionen, historische Stoffe und literarische Adaptionen. 

Historischer Stoff, Koproduktion und Literaturverfilmung

Mit „Block 10“ feiert ein historisches Drama seine Weltpremiere in München. Produziert wurde der Film von CCC Cinema and Television GmbH, MZ Film GmbH, Niama Film GmbH sowie ARD Degeto Film GmbH. Der Kinostart ist für Herbst 2026 geplant. 

International aufgestellt ist auch „23.000 Leben“. Der Film entstand als Koproduktion der Neue Flimmer GmbH und der Sunnysideup Filmproduktion GmbH gemeinsam mit der italienischen Produktionsfirma Lazy Film. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit prägt zunehmend die Produktionslandschaft und schafft neue kreative und wirtschaftliche Perspektiven.

Literarische Vorlage und zeitgenössisches Kino verbindet „Drei Kameradinnen“. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Shida Bazyar wurde von die film gmbh WEST unter der Regie von Milena Aboyan produziert. Entstanden ist der Film in Koproduktion mit SWR, WDR, BR und ARTE. Damit ergänzt eine weitere starke Koproduktion das Münchner Festivalprogramm.

Die Weltpremieren in München unterstreichen die Bandbreite der MFG-geförderten Produktionen und die Sichtbarkeit des Filmstandorts Baden-Württemberg auf Festivalbühnen.

Quelle: Filmfest München
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