Drehschluss von "Die hellen Tage"

MFG-geförderte Bestsellerverfilmung mit baden-württembergischer Beteiligung.

Auf dem Foto stehen Crew und Cast in einem Garten und lächeln.
Am Set von "Die hellen Tage". | © Constantin Film
| München

Für die Verfilmung von „Die hellen Tage“ ist die letzte Klappe gefallen: Am Freitag, 30. Juni, endeten die Dreharbeiten zu dem neuen Kinofilm von Regisseurin und Drehbuchautorin Maggie Peren. Die Literaturverfilmung nach dem gleichnamigen Bestseller von Zsuzsa Bánk entsteht als gefühlvoller Film über Freundschaft, Familie, Verlust und Zusammenhalt – und wird von der MFG Baden-Württemberg gefördert.

Besonders stark ist die Produktion in Baden-Württemberg verankert: Mit Sommerhaus Filmproduktion und Bewegte Bilder sind gleich zwei beteiligte Produktionsunternehmen im Land ansässig. Produziert wird „Die hellen Tage“ von Sommerhaus Filmproduktion und Constantin Film in Koproduktion mit ZDF und ARTE sowie in Zusammenarbeit mit Bewegte Bilder.

Gedreht wurde in Estland und Bayern. Vor der Kamera steht ein hochkarätiges Ensemble, darunter Julia Jentsch, Karoline Herfurth, Natasha Petrovikj, Emilia Maier, Samirah Breuer, Ruben Meiller, Marko Cindrić, Corinna Kirchhoff und Jakob Diehl. In den Kinderrollen sind Flavia Winderlich, Sofia Önder und Anton Landau zu sehen. Der Kinostart im Verleih von Constantin Film ist für 2027 geplant.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Zsuzsa Bánk, der im S. Fischer Verlag erschienen ist und mit über einer Million verkauften Exemplaren zu den großen deutschsprachigen Bestsellern der vergangenen Jahre zählt.

„Die hellen Tage“ erzählt von Seri, Aja und Karl, die Ende der 1960er-Jahre in einer süddeutschen Kleinstadt aufwachsen. Während ihre Kindheit von enger Freundschaft und dem Zusammenhalt ihrer Mütter geprägt ist, zeigen sich hinter der scheinbar heilen Welt auch Verluste, Abwesenheit und Brüche. Jahre später führt ihr Weg nach Rom, wo sie sich mit ihrer Vergangenheit, ihren Familien und der Frage auseinandersetzen, wer sie selbst sein wollen.

Die Produktion wird neben der MFG Baden-Württemberg auch vom FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderungsanstalt, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Deutschen Filmförderfonds sowie von Film Estonia und dem Tartu Film Fund unterstützt.

Quelle: Constantin Film, MFG
Bitte weitersagen. Teilen Sie diesen Beitrag.