MFG Baden-Württemberg fördert 14 Filmprojekte und fünf Drehbuchentwicklungen mit über 3,2 Millionen Euro

Die höchsten Fördersummen erhalten der internationale Animationsfilm „The Light of Aisha“, die Komödienserie „Lust“ und im Bereich Dokumentarfilm das neue Projekt von Regisseur Marcus Vetter: „Das Alzheimer Protokoll“

Eine Frau hält eine Regieklappe vor ihrem Gesicht. Auf sie fällt lila Licht
MFG Baden-Württemberg Förderentscheidungen 2022 | Bild: MFG
| Stuttgart

In der dritten Vergabesitzung des Jahres 2022 hat ein Fachgremium der MFG Baden-Württemberg über Förderungen für die Entwicklung von Drehbüchern sowie die Vorbereitung und Produktion von 19 Filmprojekten in einer Gesamthöhe von 3.291.900 Euro entschieden. Exklusive der Gelder für die Drehbuch- und Stoffentwicklung erhalten 14 Filmprojekte eine Gesamtsumme von 3.150.000 Euro.

Die höchste Fördersumme von 500.000 Euro erhält der animierte Märchenfilm The Light of Aisha, der auf deutscher Seite von den Stuttgarter Animationsspezialisten PENG!-BOOM!-TSCHAK!-FILMS GmbH produziert wird. Erzählt werden die Erlebnisse der jungen Aisha im Orient, die ein verbotenes Buch aus der Bibliothek des Kalifen entwendet, verliert und, um es zurückzuholen, eine abenteuerliche, gefährliche Reise absolvieren muss. Die Autoren Xavier Romero und Llorenç Español erhielten im Frühjahr bereits den Deutschen Animationsdrehbuchpreis beim internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart ITFS.

490.000 Euro gehen an die Produzenten der komödiantischen Fernsehserie „Lust“ von Trimafilm in München, in dem ein Autorenkollektiv von einem Paar erzählt, das sich seit ihrer Pubertät kennt und nun, mit beinahe 30, Lust auf Veränderung bekommt, ohne alles aufgeben zu wollen. 400.000 Euro gehen an East End Film in Stuttgart, die mit der aus Italien stammenden, in Berlin lebenden Regisseurin Lucia Chiarla das Eltern-Kind-Drama „Es geht um Luis“ realisieren werden. Für eine zeitgemäße ökologische Variante des Theodor-Storm-Romanklassikers „Der Schimmelreiter“ von B+M Entertainment in Erfurt stellt die MFG 300.000 Euro zur Verfügung. Das Drehbuch schreibt Leonie Breinersdorfer.

Spannende Themen werden auch im Bereich des Dokumentarfilms gefördert

Die Stuttgarter Produktionsfirmen INDI Film und Third Pictureerhalten je 150.000 Euro für die Filmprojekte „Es waren Millionen“ um die große europäische Auswanderungsbewegung zwischen dem 17. bis 20. Jahrhundert nach Amerika und City Container, eine hybride Virtual Reality-Dokumentation über das unkonventionelle Kulturareal an den Wagenhallen im Stuttgarter Norden. Doku-Veteran Marcus Vetter („Cinema Jenin“, „Das Forum“) (Filmperspektive, Stuttgart) erhält 180.000 Euro für das aufwendig recherchierte „Alzheimer Protokoll“, bei der neue, möglicherweise bahnbrechende Studien zu der heimtückischen Krankheit einbezogen werden.

Im Bereich der Drehbuch- bzw. Stoffentwicklung wird unter anderem die von Autor Marcus Sauermann und Meier & Rall Animation in Oberndorf am Neckar beantragte, zeitgemäß interpretierte Animationsfilm-Fassung des Karl-May-Klassikers Old Shatterhand, Westboy, und das Kriegsdrama um ein musikalisch begabtes Waisenkind in der Ukraine 1942, Motele’s Violin, des in Ludwigsburg lebenden Autoren Andreas Kessler, mit je 30.000 Euro unterstützt.

Die Förderentscheidungen trafen: Franziska Heller, Thomas Martin, Jan Adamczyk, Simon Ofenloch, Elisabeth Schweeger, Toks Körner und Carl Bergengruen, Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg.
Nächster Einreichtermin für Projekte bei der MFG ist der 8. November 2022.

Die Förderentscheidungen im Einzelnen:

Produktionsförderung:

The Light of Aisha(Animations-Langfilm)
Bewilligte Fördersumme: 500.000 €
Autoren: Xavier Romero, Llorenç Español
Regisseur: Shadi Adib
Antragstellerin: PENG!-BOOM!-TSCHAK!-FILMS GmbH & Co. KG, Stuttgart

Aisha, die Feuerwerk über alles liebt, nimmt sich ein verbotenes Buch aus der Bibliothek des Kalifen ohne die entsprechende Erlaubnis dafür zu haben. Für dieses Verbrechen wird ihr Vater angezeigt. Um ihn zu retten und das Buch zurückzuholen, muss sie sich auf eine abenteuerliche, gefährliche Reise begeben.

 

Lust (Arbeitstitel, Komödienserie/TV)
Bewilligte Fördersumme: 490.000 €
Autor*innen: Bartosz Grudziecki, Carolina Zimmermann, Mercedes Lauenstein, Karla Cristóbal, Berthold Wahjudi
Regisseur*innen: NN
Antragstellerin: Trimafilm GmbH, München

Zeno und Freddy werden dieses Jahr beide dreißig. Sie lieben sich seit ihrem fünftzehnten Lebensjahr, werden von allen um ihre Beziehung beneidet und… sie wollen sich trennen. Nur, wissen sie es noch nicht.

 

Es geht um Luis (Arbeitstitel, Drama)
Bewilligte Fördersumme: 400.000 €
Autorin/Regisseurin: Lucia Chiarla
Antragstellerin: East End Film GmbH, Stuttgart

Der ohnehin angespannte Alltag von Constanze und Jens (beide Ende 30) gerät aus den Fugen, als ihr Sohn Luis (10) Probleme in der Schule hat. Im Spagat zwischen der Erfüllung gesellschaftlicher Normen und dem Versuch, ihren Sohn zu schützen, entbrennt zwischen beiden ein Wertekonflikt, an dem sie zu zerbrechen drohen. Vor allem verlieren Constanze und Jens aber aus dem Blick, dass Luis gemobbt wird und in echter Gefahr ist.

 

Ein Mann seiner Klasse (Arbeitstitel, Drama)
Bewilligte Fördersumme: 350.000 €
Autor*innen: Nicole Armbruster, Marc Brummund
Regisseur: Marc Brummund
Antragstellerin: Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH, Leipzig

Für Christian, Sohn eines gewalttätigen Möbelpackers, ist das Leben bereits vorbestimmt. Als die Mutter stirbt und Tante Juli für seinen Weg auf die „höhere Schule" kämpft, gerät er zwischen alle Fronten.

 

Der Schimmelreiter (Literaturverfilmung, TV)
Bewilligte Fördersumme: 300.000 €
Autorin: Leonie Breinersdorfer
Regisseur: Francis Meletzky
Antragstellerin: B+M Entertainment GmbH, Erfurt

Hauke Haien ist ein Visionär. Er erkennt die Bedrohung der Menschheit durch den Klimawandel. Aus diesem Grund zögert er nicht, die Missstände im Umgang mit der Natur aufzuzeigen und fordert massive Änderungen im Küstenschutz. Jetzt! Aber die Menschen wollen auf keinen Fall das über Jahrhunderte gewonnene Land zugunsten einer fixen Idee dieses Sonderlings aufgeben. Bis alles untergeht, auch Hauke selber. Erst dann setzen die Menschen, die Hauke bis dahin verdammten, seine Idee um, und retten ihre Zukunft.

 

Sidi Kaba und das Tor der Wiederkehr (Kinderfilm)
Bewilligte Fördersumme: 250.000 €
Autor: Jérôme Piot
Regisseur: Rony Hotin
Antragstellerin: Luftkind Filmverleih GmbH, Berlin

In einem kleinen Dorf, an der westafrikanischen Küste, im Land der 1000 Königreiche, lebt der kleine Sidi Kaba friedlich mit seiner Familie. Bis eines Tages sein älterer Bruder Azou von den Sklavenhändlern verschleppt wird. Um ihn zu retten, überquert Sidi den Atlantischen Ozean und stürzt sich kopfüber in ein atemberaubendes Abenteuer. Hier treffen tückische Plantagenbesitzer, mutige Widerstandskämpferinnen und vergessene Gottheiten aufeinander.

 

Das Alzheimer Protokoll (Dokumentarfilm, TV)
Bewilligte Fördersumme: 180.000 €
Autor/Regisseur: Marcus Vetter
Antragstellerin: Filmperspektive GmbH, Stuttgart

Weltweit leiden derzeit 46 Millionen Menschen an Alzheimer, die als eine grausame und unheilbare Krankheit gilt. Doch der amerikanische Neurologe Dr. Dale Bredesen hat in den letzten 10 Jahren bereits über hundert Menschen geheilt, die an einer besonders schweren Form von Alzheimer leiden und hier zum ersten Mal über ihre Heilerfolge sprechen. Nachdem eine erste klinische Studie im Jahr 2011 in letzter Sekunde abgelehnt wurde, wird das sogenannte „Bredesen Protokoll", das einen völlig neuen, ganzheitlichen Ansatz verfolgt, jetzt erstmalig in einer von der amerikanischen Bundesbehörde genehmigten klinischen Studie mit 200 Patienten überprüft. Sie ist der Ausgangspunkt für diesen international angelegten Kinodokumentarfilm, der auch die 40-jährige Forschungsarbeit des medizinischen Außenseiters in Interviews mit ehemaligen Mitarbeitern, wissenschaftlichen Weggefährten, Familie, aber auch Kritikern beleuchtet.



City Container (Hybrides VR-Projekt, Dokumentarfilm)
Bewilligte Fördersumme: 150.000 €
Autor: David Münch
Regisseurin: Laura Mahlberg
Antragstellerin: Third Picture GbR, Stuttgart

Der Virtual-Reality-Dokumentarfilm ‘City Container’ komprimiert das gesamte Areal des Kulturschutzgebiets an den Wagenhallen in Stuttgart in einem einzelnen Container. In diesem dreidimensional gescannten Areal begleiten wir die Künstler*innen dokumentarisch in den jeweiligen Container-Ateliers via 360° Videoaufnahmen bei ihrem Schaffensprozess und bieten Ihnen eine interaktive Plattform, die Ihre Arbeiten erfahrbar macht. Dieser virtuelle Rundgang vergegenwärtigt zudem die Potenziale einer temporär nutzbaren Bau-/Brachfläche und deren urbaner Identität für Städte in ganz Deutschland.



Es waren Millionen (Dokumentarfilm, TV)
Bewilligte Fördersumme: 150.000 €
Autor*innen: Catherine Ulmer-Lopez, Bruno Ulmer
Regisseur: Vincent de Cointet
Antragstellerin: INDI FILM GmbH, Stuttgart

Über 56 Millionen Menschen verließen zwischen Ende des 17. und Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Heimat im Rheingebiet. Sie prägten den globalen Industrialisierungsprozess und wurden zur treibenden Kraft des Kapitalismus. Der Film wird die Wege dieser großen europäischen Auswanderungsbewegung beleuchten.

 

Fliegende Schatten (Dokumentarfilm, Kino)
Bewilligte Fördersumme: 125.000 €
Autorin/Regisseurin: Niloufar Taghizadeh
Antragstellerin: Windcatcher-Productions GmbH, Heidelberg

Der Dokumentarfilm „Fliegende Schatten“ erzählt die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter und ihrer Tochter, die auf sich allein gestellt sind. Ihr Lebensalltag wird durch eine abwesende Person maßgeblich erschwert. Trotz immer wieder überraschender Hindernisse und Rückschläge kämpfen sie humorvoll und entschlossen für ein glückliches Leben.

 

Dino Daze (Animationsserie, TV)
Bewilligte Fördersumme: 100.000 €
Autor: Oliver Huzly
Regisseur: Dirk Hampel
Antragstellerin: Mack Next GmbH & Co. KG, Rust

Die Serie setzt es sich zum Ziel viele relevante und tagesaktuelle Thematiken auf verschiedenen Figurenebenen zu behandeln. Diese gilt es für den jungen Zuschauer nachvollziehbar aufzuarbeiten. Insbesondere das Setting im Herzen Europas spiegelt die Vielfalt der Bevölkerungsgruppen in einem selbstverständlichen Miteinander wieder, so wie Kinder es heute in ihrem Alltag erleben und als selbstverständlich voraussetzen. Die Serie erzählt von einer bunt zusammen gewürfelte Community, in der Lebewesen unterschiedlichster Provenienz sich zusammenraufen und miteinander allerlei Abenteuer bestehen müssen – Abenteuer, die auf ebenfalls sehr unterschiedliche Art und Weise auch damit zu tun haben, woher sie kommen und wo sie jetzt zu Hause sind oder ein Zuhause suchen. Nicht wenige Charaktere ändern im Verlauf der Serie ihre Haltungen, indem sie Vorurteile und falsche Erwartungen überwinden.

 

Max und die Wilde 7 – Die Geister-Oma (Familienfilm)
Bewilligte Fördersumme: 100.000 €
Autor*innen: Lisa Marie Dickreiter, Winfried Oelsner
Regisseur: Winfried Oelsner
Antragstellerin: Neopol Film, Kellner & Zapf GbR, Frankfurt a.M.

Nach seinem Erfolg im ersten Teil hatte sich Max in tolles neues Schuljahr erhofft. Doch als würde es nicht reichen, dass er weiter gemobbt wird, soll er jetzt auch noch in einer ollen Seniorenauswahl Fußball spielen – gegen die Coolen in seiner Klasse kicken! Und dann spukt es in der Burg und ein neuer Fall beginnt…


Produktionsvorbereitungsförderung

Lang lebe Harold (Dokumentarfilm)
Bewilligte Fördersumme: 30.000 €
Regisseurin: Lena Leonhardt
Antragsteller: SUTOR KOLONKO e.K., Köln

Der altersschwache Wissenschaftler Harold glaubt den Schlüssel zur ewigen Jugend gefunden zu haben: Er hat ein Serum entwickelt, das alte Ratten tatsächlich gravierend verjüngt. Bald will er es auch an sich selbst testen. Doch ihm läuft die Zeit davon.


Eat Worms (Komödie)
Bewilligte Fördersumme: 25.000 €
Regisseur*in: NN
Autorin: Regine Bielefeldt
Antragstellerin: kurhaus production Film & Medien GmbH, Baden-Baden

Pauline, Yoshihiro und Terry werden eher unfreiwillig ein Team. Neben dem Biounterricht der 7. Klasse sollen sie Mehlwürmer züchten. Anfangs nur als Schulprojekt gedacht, entwickelt sich aus der Mehlwurmzucht aber bald mehr, als die Drei entdecken, dass sich aus den kleinen Insekten kulinarische Köstlichkeiten zaubern lassen. Mangelhafte Absprachen, schockierende Fälle von Wurmsterben und liebesbedingte Teamauftritte fordern ihnen allerdings ihren ganzen Einfallsreichtum ab.

 

Drehbuch- und Stoffentwicklungsförderung

Condenaditos (Arbeitstitel, Coming of Age-Drama)
Bewilligte Fördersumme: 30.000 €
Autor: Matisse Gonzalez Jordan; Co-Autor: Jack Pendarvis
Antragstellerin: Studio Seufz Enterprises GmbH, Stuttgart

Kikis Familie ist verflucht. Eine bizarre Tragödie befällt jedes einzelne Mitglied der Familie Esmoruco. Doch Kiki, die jüngste Tochter und damit die nächste in der Reihe, will sich damit nicht abfinden. Auf der Suche nach einem Heilmittel begibt sie sich auf eine karmische Reise. So lernt sie ihre Verwandten kennen, die nach der Prämisse leben „Manche Tote lässt man am besten im Schrank“. Die Reise führt Kiki schließlich zu ihrem Großvater, der 1964 als General in der bolivianischen Diktatur diente. Ist er die Quelle des Fluchs?


Eine Frage des Wahnsinns (Historienkomödie)
Bewilligte Fördersumme: 30.000 €
Autorin: Miriam Suad Bühler
Antragstellerin: Red Balloon Film GmbH, Hamburg

Die Geschichte, der in Vergessenheit geratenen Kurfürstentochter Elisabeth von der Pfalz, die 1651 bei ihrem Bruder an Schloss Heidelberg untertaucht, um einer Hochzeit mit dem polnischen König zu entgehen und sich ihrem großen Traum zu widmen, als erste Frau der deutschen Geschichte ein Buch zu veröffentlichen.


Motele’s Violin (Kriegsdrama)
Bewilligte Fördersumme: 30.000 €
Autor/ Antragsteller: Andreas Kessler, Ludwigsburg; Co-Autor: Fabien Virayie

Der 12-jährige Geigenspieler Motele Schlein verliert 1942 bei einem Massaker in der Ukraine seine Eltern und seine Schwester. Seine Geige ist das Einzige, was er bei der Flucht in den Wald retten kann. Als er Teil einer ukrainischen Partisanenbewegung wird, beginnt der mutige Junge, waghalsige Missionen für diese durchzuführen. Eine führt ihn in ein Gasthaus, das bei den deutschen Besatzern sehr beliebt ist. Hier macht er gemeinsam mit dem Pianisten Yegor Hier macht er gemeinsam mit dem Pianisten Yegor Musik. Musik. Die Beiden freunden sich über das gemeinsame Musizieren an, doch Motele ahnt nicht, dass das Gasthaus bald zum Ziel eines Anschlags werden soll, bei dem auch sein einziger Freund in Lebensgefahr geraten wird.


Westboy (Western)
Bewilligte Fördersumme: 30.000 €
Autor: Marcus Sauermann; Co-Autoren: Hannes Rall, Jörg von den Steinen
Antragstellerin: Meier & Rall Animation GbR, Oberndorf am Neckar

Eine zeitgemäß neu interpretierte Fassung des Karl May Klassikers Old Shatterhand als Animations-Langfilm.


Glitzer im Gesicht (Arbeitstitel, Coming of Age-Drama)
Bewilligte Fördersumme: 21.900 €
Autor/ Antragsteller: Adrian Schwarze, Ludwigsburg

Als der 18-jährige Benjamin einen Autounfall verursacht lassen ihn seine Eltern in eine psychosomatische Klinik einweisen. Dort wird er zum ersten Mal mit seiner Essstörung konfrontiert und verliebt sich Hals über Kopf in einen der anderen Patienten.

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